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Die Publikationen

Die Publikationen ergeben ein Kompendium von unverwechselbarer Eigenprägung und achtenswertem wissenschaftlichen Anspruch.
Die neuen Möglichkeiten des Internets können dabei in optimaler Weise genutzt werden.
 
Begegnungen in Mooshausen
   
 

Maria. Die Mutter des Glaubens - Ein Betrachtungsbuch -

Dass Benedikt XVI. Schüler von Romano Guardini in den Nachkriegsjahren in München war, ist bekannt und wird von ihm in vielen Ansprachen, in denen dieser Name fällt, unterstrichen. Dass er aber auch Josef Weigers Mariologie las und schätzte, ist neu und sollte zu denken geben. Dieser demütige und verborgene Dorfpfarrer hat offenbar mit seinem biblischen Denken mehr in Bewegung gesetzt, als ihm bewußt war. Der ehrende Beweis des Papstes ist uns Anlass, das bedeutende Buch von Josef Weiger über Maria neu herauszubringen.

     
  I Hinführung
Bischof Walter Kasper, Ein Wort zuvor
Hanna-Barbara Gerl, Einer Freundschaft Blühen

II JOSEF WEIGER (1883-1966) und sein Freundeskreis
Werner Groß, Geistig wie menschlich ganz offen und reich
Hermann Breucha, „Ich halte hoch in Ehren Deine Freunde“

Erinnerungen
Erich Görner, Tagebuchaufzeichnungen
Felix Messerschmied, Brief
Josef Gülden, Drei Erinnerungen an Mooshausen
Wolfgang Müller-Welser, Der Anfang der Freundschaft
Emil Wachter, Der Inbegriff eines Zuhause
Mooshausener erzählen: Güte bedeutet, daß Einer es
mit dem Leben gut meint
Ursula Merkt, Prägende Jahre im Pfarrhaus
Luise Hirsch, Oase und geistiger Mittelpunkt
Josef Weiger, Kinderlieder und Gedichte
Josef Weiger an Romano Guardini 1924
Romano Guardini an Josef Weiger 1930
Josef Weiger, Abendstille in der Dorfkirche
Josef Weiger, Von Ewigkeit zu Ewigkeit

III MARIA KNOEPFLER (1881-1927)
Maria Knoepfler an Romano Guardini 1925
Romano Guardini, Maria Knoepfler zum Gedächtnis

IV ROMANO GUARDINI (1885-1968)
Alfons Knoll, Folgenreiche Begegnungen. Romano Guardini
in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Romano Guardini, Tagebuch / Kanal an der Iller
Hans Maier, Romano Guardini - Ein Nachwort

V MARIA ELISABETH STAPP (1908-1995)
Bildteil
Wolfgang Urban, Kunst aus dem Kraftstrom der Liturgie
Joseph Bernhart, Brief an Maria Elisabeth Stapp 19531
Josef Weiger, Zwei Wegwart-Gedichte für Maria Elisabeth Stapp:
St. Antonius - Gebet: 0, unsere liebe Frau
Maria Elisabeth Stapp, Brief an Dr. Rieth
Josef Weiger, Der Gekreuzigte
Joseph Bemhart, Ernte des Krieges
Josef Weiger, Wunder der Hände
Annette Wolf, Suche nach dem Wesentlichen
Elisabeth Prégardier, Spuren nach Mooshausen
Josef Weiger, Selbdritt in Mooshausen
     
  Brief 1 Februar 1997 (12 S.)

• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Editorial
• Domkapitular Dr. Werner Groß: Predigt am 20. April 1997 in Mooshausen. „Erfüllt vom Glauben und vom Heiligen Geist“ Apg 6,1-7
• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Ein erster Blick auf die Briefe Guardinis
• Hans Maier: Zur Totalitarismuskritik von Roman Guardini
• Annette Wolf: Freundeskreis Mooshausen – Geschichte und Ausblick
• Literaturhinweise
• Herzliche Bitte
• Jahresprogramm 1997 in Mooshausen
     
  Brief 2 September 1997 (44 S.)
Josef Weiger (1883.1966),
Seelsorger, Theologe, Dichter


• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Wer war Josef Weiger? Zur Tagung vom 23. - 25. Mai 1997 in Mooshausen
• Otto Baur: Die Lebenslinien von Josef Weiger
• Alfons Knoll: Josef Weiger. Einblicke in sein Denken und Wollen
• Alfons Knoll: Verzeichnis der Schriften von Josef Weiger
• Stefan Waanders: Zwei Freunde: Josef Weiger und Romano Guardini
• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Zu den Gedichten von Josef Weiger
• Literaturhinweis: Begegnungen in Mooshausen
• Jahresprogramm 1997
• Vorschau Jahresprogramm 1998
     
  Brief 3 März 1998 (24 S.)
Romano Guardini „Der Herr“

• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Vorwort
• Gunda Brüske: „Der Herr“. Annäherung an einen Klassiker der theologischen Literatur des 20. Jahrhunderts
• Martin Brüske: Überstieg in den Grund. Guardinis „Herr“ angesichts der Dissoziation des christologischen Bewußtseins in der Neuzeit
• Lorenz Gadient: „Auf den Durchbohrten schauen“. Romano Guardinis Gestaltsehen in der theodramatischen Ästhetik H.U. von Balthasars
• Ernst Hofmann: Romano Guardini. DER HERR und ich
• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Der Herr
• Ingeborg Lötterle: Ein Studientag in Mooshausen: Töten oder Sterbenlassen?
• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Zum Tod von Bischof Dr. theol. Ernst Tewes
• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Zum 90. Geburtstag von Maria Elisabeth Stapp (1908-1995)
• Jahresprogramm 1998 in Mooshausen
     
  Brief 4 Januar 1999 (24 S.)
Maria Elisabeth Stapp (1908-1995)
Eugen Jochum (1902-1987)


• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Vorwort
• Roland Miller: Ein ungewöhnliches Grabmal in Mooshausen
• Franz R. Miller: Mit Geist und Gefühl. Ein Lebensbild des Dirigenten Eugen Jochum
• Gerhard Poppe: Guardini und die Musik. Versuch, ein Unverhältnis zu verstehen
• Hans-Bernhard Wuermeling: Im Mutterboden von Eugen Jochum. „Ein ergriffener Zeuge“ im alten Pfarrhof von Mooshausen
• Gunda Brüske: Neueste Literatur zum Werk Guardinis 1997-1998
• Jahresprogramm 1999
     
  Brief 5 Januar 2000 (52 S.)
Im Blick Romano Guardinis

• Frausein und Frauengestalten
• Weltanschaung
• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz / Elisabeth Prégardier: Vorwort
• Gunda Brüske: Das Verhältnis von Mann und Frau in Guardinis Genesis-Auslegungen
• Maria Pelz: Maria – Tochter Israels und Mutter des Herrn
• Karl-Heinz Wiesemann: Das „weibliche Moment“ in Guardinis Erkenntnisprozess
• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „Überwindung und Umwandlung“ .Frauengestalten der Literatur in der Deutung Romano Guardinis
• Die Autoren
• Gunda Brüske: Weltanschauung als Wahrnehmung von Welt. Guardninis Programm und Grundbestimmung seiner Durchführung
• Reinhild Ahlers: Kurzbiographie von Karl Neundörfer (1885-1926)
• Gunda Brüske: Literatur zum Werk Guardinis: 1998-1999
• Jahresprogramm 2000
     
Brief aus Mooshausen
ab April 2002 weitergeführt als Mitteilung an die Mitglieder.
Bis Februar 2008 sind 23 Ausgaben erschienen.
     
     
     
  „Herz spricht zum Herzen“
John Henry Newman (1801-1890)
in seiner Bedeutung für das deutsche Christentum
Hg. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Editorial
• Günter Biemer: John Henry Newmans Aktualität
• Bodo Windolf: „Apologia pro vita sua“. Newmans Ringen um die wahre Kirche Christi
• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Die Newman-Rezeption in den 20er Jahren in Deutschland: Edith Stein im Umkreis von Maria Knoepfler, Romano Guardini und Erich Przywara
• Alfons Knoll: „In Officio Caritatis“. Leben und Werk der Newman-Übersetzerin Maria Knoepfler (1881-1927). 75 Jahre nach ihrem Tod
• Martin Brüske: Ist Newmans „Essay on the Development of Christian Doctrine“ eine Theorie der Dogmenentwicklung? Vorschläge zu einer alternativen Lesart des Klassikers?
• Zu den Autoren

144 S. / EUR 14,80 / ISBN 3-89857-160-2
     
  Christlicher Widerstand im Dritten Reich
Hg. Hans Günter Hockerts / Hans Maier

• Hans Maier: Einführung zum Symposion „Christlicher Widerstand im Dritten Reich"
• Hans Günter Hockerts: Vielfalt christlichen Widerstandes: Das Beispiel München
• Martin Greschat: Facetten des christlichen Widerstandes in Berlin
• Elisabeth Prégardier: Christliche Frauen im Widerstehen. Häftlinge im KZ Ravensbrück
• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „Christlicher Widerstand im Dritten Reich“ und das Pfarrhaus von Mooshausen
• Hans Günter Hockerts: Kurzbericht über das Symposion „Christlicher Widerstand im Dritten Reich"
• Zu den Autoren

80 S. / EUR 9,80 / ISBN 3-89857-162-9
     
Publikationen zu den Veranstaltungen
     
  Ida Friederike Görres. Gedichte
Hg. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

• Vorwort zur Wiederentdeckung der Dichterin
• Biogragraphische Daten
• Gedichte I. Teil
• Gedichte II. Teil
• Gedichte III.Teil

196 S./ Auslieferung: Buchhandlung Burg Rothenfels, Tel. 09393 / 410
     
  Gertrud von Helfta
Geschichte – Gedanken – Gebete
von Gerta Krabbel

Einführung
1. Das Zisterzienserinnen-Kloster Helfta
2. Die heilige Gertrud
3. Die hl. Gertrud und die Verehrung des hl. Herzens Jesu
4. Die Verehrung des Apostels Johannes
5. Die Liebe der hl. Gertrud zur Heiligen Schrift
6. Das Gebet der Heiligen und die Liturgie
7. Die Heilige im Alltag
8. Die Schriften der Heiligen
9. Das Schicksal der Schriften
10. Gebete der hl. Gertrud
Das Relief der hl.Gertrud von Maria Elisabeth Stapp
Helfta heute
Literaturhinweise

52 S. / EUR 4,80 / ISBN 3-89857-158-0
     
  Behütetes Feuer

Essays, Gedichte und Briefe von Maria Jochum (1903-1984)
Die Frau an der Seite des Dirigenten Eugen Jochum
Hg. Renate Krüger und Elisabeth Prégardier

112 S. / EUR 12,80 / ISBN 3-89857-164-5
     
  „Eine ganz neue Liebe zur Liebe“. Gertrud von le Fort
Werke aus den Jahren 1946 und 1947
Interpretationen von Antje Kleinewefers

• Vorwort
• „In hundert Jahren möchte ich gelesen werden“
Gertrud von le Fort zum 25. Todestag
• Unser Weg durch die Nacht
• Der Kranz der Engel
• Literaturverzeichnis

80 S. / EUR 7,80 / ISBN 3-89857-174-2
     
  Martyrium im 20. Jahrhundert
(Hg. Hans Maier / Carsten Nicolaisen)

• Hartmut Lehmann: Einführung zur Tagung »Martyrium im 20. Jahrhundert«
•Harald Schultze: Evangelische Rezeption von Martyrien des 20. Jahrhunderts
•Karl-Josef Hummel: Katholische Glaubenszeugen des Dritten Reiches im Wandel der Erinnerung
Hans Maier: Politische Märtyrer? Erweiterung des Martyrerbegriffs in der Gegenwart
•Andreas Köhn: Von der »Notwendigkeit des Bekenners« Theologie als Martyrium am Beispiel
von Ernst Lohmeyer (1890-1946)
•Antonia Leugers: »Martyrer der Gewissensüberzeugung« Die Bedeutung der Kirchlichen Hauptstelle
für Männerseelsorge und Männerarbeit in Fulda (1941-1944)
•Sönke Zankel: Das Verhältnis von Religion und Politik im Widerstand des Scholl-Schmorell-Kreises
•Ilse Meseberg-Haubold: Katharina Staritz: Die Haftzeit im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück
als »Martyrium«
•Elisabeth Prégardier
»Das Wort Gottes ist nicht gefesselt«, 2 Tim 2,9. Botschaften des Glaubens aus der Haft
•Carsten Nicolaisen: Zusammenfassung der Diskussion

178 S. / EUR 16,80 / ISBN 3-89857-181-5

     
  Eugen Jochum
Eugen-Jochum-Gesellschaft e.V. (Hg.)

Zum Geleit:
In unserer Zeit gibt es viele Jubiläen. Oft geben dazu runde Zahlen den nötigen Impuls. Ereignisse oder Personen werden dann aus der Vergangenheit hervorgeholt und in die Gegenwart gestellt. Wenn eine Person im Mittelpunkt der Betrachtung steht, fragt man sich, was ein längst Verstorbener uns Lebenden heute noch zu sagen hat. Es stellt sich auch die Frage, ob es im geistig-seelischen Bereich »Wellenlängen «gibt, die über den Tod hinaus, Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges miteinander verbinden können. Wenn man in der Menschheitsgeschichte zurückblickt, sind es Zeugnisse der Kulturen, die Jahrhunderte überdauern und uns auch heute noch ihre Werte vermitteln können. Kaum jemand zweifelt daran, dass die Beschäftigung mit der Geschichte den Horizont erweitert und erst dazu befähigt, Entscheidungen für die Zukunft mit nachhaltiger Wirkung zu fällen. All denen, die in der Auseinandersetzung mit der Geschichte einen unnötigen Zeitvertreib sehen, sei folgender Satz von Alfred Baumgarten in Erinnerung gebracht: »Je primitiver der Mensch ist, umso weniger ist sein Trachten auf Vergangenheit und Zukunft gerichtet, weil er in der Gegenwart lebt und in ihr sein Genügen findet «. Diese Grundgedanken sind es, die danach drängen, sich mit dem Leben und Wirken des großen Dirigenten Eugen Jochum zu befassen.
Dabei kommt es darauf an, das »Zeitlose« in seinem Leben aufleuchten und das »Ewige« durchtönen, also »personare« zu lassen. Damit ist im tieferen Sinn das Wesen einer Persönlichkeit, von dem »Durchtönten«, umschrieben.
Reinald Scheule

288 S. / EUR 38,00 / ISBN 3-89857-185-8
     
  Berlin, Rosenstraße 2-4: Protest in der NS-Diktatur
Neue Forschungen zum Protest in der Rosenstraße 1943
(Hg. Antonia Leugers)

•Antonia Leugers: Einleitung
•Pascal Prause: Juden in „Mischehen“ und „jüdische Mischlinge“ als Opfer
der „Fabrik-Aktion“ – zur Notwendigkeit einer Re-Interpretation der Ereignisgeschichte
•Antonia Leugers. Der Protest in der Rosenstraße 1943 und die Kirchen
•Jana Leichsenring: Wurde der Protest in der Rosenstraße Ende Februar/ Anfang März organisiert?
•Joachim Neander: Die Auschwitz-Rückkehrer vom 21. März 1943
•Nathan Stoltzfus: Heikle Enthüllungen: Gerhard Lehfeldts Bericht an Kirchenführer
beider Konfessionen über den Massenmord an den Juden Europas
•Joachim Neander: Die Rosenstraße von außen gesehen – Wechsel der Perspektiven
•Dokumente / Abbildungen und Fotos / Anhang

264 S. / ISBN 3-89857-187-4 / € 19,80

     
Eine ganz neue Liebe zur Liebe  

Eine ganz neue Liebe zur Liebe
Gertrud von le Fort. (Autorin Antje Kleinewefers)

Werke aus den Jahren 1946 und 1947, interpretiert von Antje Kleinewefers.

88 Seiten / ISBN 978-3-89857-174-6 / € 7,80

     
Wege mit Gertrud von le Fort in Mecklenburg  

Wege mit Gertrud von le Fort in Mecklenburg
Neue Aspekte und Texte zu Gertrud von le Fort - gebündelt von der "Gertrud-von-le-Fort-Gesellschaft".
(Autor: In Olaf Bauer, Antje Kleinewefers, Renate Krüger / Herausgeber: Antje Kleinewefers, Renate Krüger)

Aus den hier vorgelegten Aufsätzen ergeben sich ganz neue Aspekte zu Gertrud von le Forts Leben und Werk: Die Dichterin wird gleichsam "geerdet", sie gewinnt "Bodenhaftung" durch die vielfache Verflechtung in ihrer Familie, mit väterlichen und mütterlichen Vorfahren im Rahmen der europäischen Geschichte, mit dem Land Mecklenburg und seinen Menschen und mit der Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Seiten 143 / Abbildungen 10 / ISBN 978-3-89857-182-1 / € 9,80

     
Wunderverständnis im Wandel  

Wunderverständnis im Wandel
Historisch-theologische Beiträge.
(Autoren: Evers, Dirk / Gradl, Hans-Georg / Maier, Hans / Sottong, Ursula / Jütte, Robert / Fitschen, Klaus / Lehmann, Hartmut / Hempelmann, Reinhard / Herausgeber: Fitschen, Klaus / Maier, Hans)

Die Tagung zum Thema „Wunderverständnis im historischen Wandel“ war die dritte in einer Reihe von interdisziplinären und auch interkonfessionellen Symposien, die sich mit mentalen und religiösen Aspekten zeitgeschichtlicher Fragestellungen befassten. Im Jahre 2001 war das Thema „Christlicher Widerstand im Dritten Reich“ gewesen, im Jahre 2003 lautete es „Martyrium im 20. Jahrhundert“. Getragen wurde die Tagung zum Thema Wunderverständnis wie auch schon die zum Thema Martyrium von der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kirchliche Zeitgeschichte und von der Kommission für Zeitgeschichte.

Band 5 der Reihe "Edition Mooshausen"

Seiten: 136 / ISBN: 978-3-89857-232-3 / € 12,80

     
Marianne Hapig - Tagebuch und Erinnerung -  

Marianne Hapig - Tagebuch und Erinnerung -
(Autorin: Marianne Hapig / Herausgeberin: Elisabeth Prégardier)


Nach dem gescheiterten Attentat am 20. Juli 1944 wurden die Männer und Frauen des Widerstandes in den Berliner Gefängnissen inhaftiert. Die Angehörigen blieben lange Zeit ohne Nachricht über den Verbleib der Verhafteten und nur mühsam und auf gefährlichen Wegen gelang es, die Aufenthaltsorte herauszubringen. Marianne Hapig, eine Berliner Fürsorgerin, hat die Aufregungen und Spannungen dieser Zeit in ihrem Tagebuch bis zum Kriegsende 1945 festgehalten. Zusammen mit ihrer Freundin, Dr. Marianne Pünder, beriet und begleitete sie die nach Berlin angereisten Ehefrauen, stand ihnen bei in den Tagen der Prozesse vor dem Volksgerichtshof und der Hinrichtung in Plötzensee. Inhaftierte ohne Angehörige versorgten sie mit Wäsche und Lebensmitteln. Im Gefängnis Tegel betreuten sie Alfred Delp, Jesuit aus München und Mitglied des Kreisauer Kreises. Zahlreiche der herausgeschmuggelten Kassiber sind an „die guten Leute“, d.h. die „beiden Mariannen“ gerichtet. Dem Mut dieser beiden Frauen verdanken wir den Erhalt der mit gefesselten Händen geschriebenen eindrucksvollen Betrachtungen von Alfred Delp, die 1947 unter dem Titel „Im Angesicht des Todes“ veröffentlicht worden sind.

Band 6 der Reihe "Edition Mooshausen"

ISBN 987-3-89857-225-5 / € 14,80

     
Bei mir, wo ich bin  

Bei mir, wo ich bin
Edith Stein, Gefährtinnen und Gefährten auf dem Kreuzweg Jesu

Leider ist die Auflage vergriffen, eine Pdf-Version kann hier heruntergeladen werden.

Download: Bei mir, wo ich bin.pdf


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